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Ausstellungseröffnung und Vortrag im baden-württembergischen Innenministerium

Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ in Verbindung mit einem Vortrag zum Thema „Die Landesministerien in der Zeit des Nationalsozialismus – Bedeutung, Funktionsweise und Gestal­tungsspielräume zwischen Gleichschaltung und re­gionaler Zuständigkeit am Beispiel der Innenmini­sterien“ am
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Tagung zum Thema „Kommunen im Nationalsozialismus“

Das Stadtarchiv Villingen-Schwenningen lädt in Verbindung mit Dr. Robert Neisen und der Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein ein zu einer Tagung mit dem Thema: Kommunen im Nationalsozialismus am 13./14. Oktober 2017 Beginn: 9:45 Uhr (Freitag) bzw. 9 Uhr (Samstag) im Martin-Luther-Haus, Wehrstraße 2, Stadtbezirk Villingen Eine Anmeldung beim Stadtarchiv ist erwünscht. Der Eintritt ist
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Propaganda in bewegten Bildern: „Der Staatsakt vom 8. Mai 1933“

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Landespressekonferenz: Ergebnisse zur Erforschung der Landesbehörden in der Zeit des Nationalsozialismus

Am 29. Mai 2017 findet im Königin-Olga-Bau Stuttgart eine Landespressekonferenz mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer statt. Hier werden die Ergebnisse zur Erforschung der Landesbehörden in der Zeit des Nationalsozialismus vorgestellt. 29. Mai 2017 ab 10 Uhr Ort: Königin-Olga-Bau Stuttgart Weitere Informationen finden Sie hier. Eine Broschüre mit den zentralen Forschungsergebnissen können Sie hier herunterladen.
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Vortrag: Arrangements are different [here]”: Bureaucratic Practices in Nazi-Occupied Alsace, 1940-1944

Am 6. April 2017 organisiert das Centre for Historical Culture Rotterdam (CHC) ein Forschungsseminar mit dem Titel „Public History and German Memories on World War II“. Dort spricht unter anderem Dr. Marie Muschalek zum Thema “Arrangements are different [here]”: Bureaucratic Practices in Nazi-Occupied Alsace, 1940-1944 am 6. April 2017 ab 15 Uhr Ort: G2-35 (Erasmus-Universität Rotterdam,
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Leopold Mauch: Politische Forderungen an den Beamten (1941)

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Der Jahresappell der Beamten. Die Parole des Gauleiters und Reichsstatthalters Robert Wagner (1939)

 
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„Gefolgsmänner des Führers – Diener des Volkes“. Gauschule Hornberg der NSDAP – Amt für Beamte

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Vortrag: Als Baden das Elsass regierte. Neue Forschungen zur NS-Verwaltung im Elsass

Das Institut français Mainz lädt im Rahmen der Reihe „Der Fall Joseph Rossé: Alsatia – Ein Verlag zwischen Widerstand und Kollaboration“ ein zu einem Vortrag von Dr. Marie Muschalek: Als Baden das Elsass regierte. Neue Forschungen zur NS-Verwaltung im Elsass am 22. Februar 2017 Beginn: 19:00 Uhr im Institut français Mainz, Schillerstraße 11, 55116 Mainz Der Eintritt
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Vortrag: Zum Grad der nationalsozialistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945

Das Hauptstaatsarchiv Stuttgart lädt in Verbindung mit der Kommission „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Pyta: Zum Grad der nationalsozialistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945 am 11. Februar 2017 Beginn: 14:45 Uhr im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße 4, 70173 Stuttgart Nähere Informationen finden Sie hier.
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Weihnachtsrätsel: Leopold Mauchs „Der Beamte muß Nationalsozialist sein“

Am 15. Dezember 1941 veröffentlichte Gauamtsleiter Leopold Mauch für den internen Dienstgebrauch eine Broschüre mit dem Titel „Politische Forderungen an den Beamten“. In mehreren kurzen Abschnitten umschrieb er dabei seine Vorstellungen eines Beamtentums nationalsozialistischer Prägung. Einen Teil dieser Forderungen, den Abschnitt „Der Beamte muß Nationalsozialist sein“, möchten wir Ihnen heute mittels eines Weihnachtsrätsels vorstellen.

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„Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus war auf regionaler und lokaler Ebene längst überfällig“ – Interview mit Dr. Ernst Otto Bräunche und Dr. Roland Müller über die Anfänge der NS-Forschung im deutschen Südwesten

Mit Arbeiten zum Nationalsozialismus und Antisemitismus in Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart sind Dr. Ernst Otto Bräunche (Stadtarchiv Karlsruhe) und Dr. Roland Müller (Stadtarchiv Stuttgart) Pioniere auf dem Gebiete der regionalen NS-Forschung im deutschen Südwesten. Philipp T. Haase befragte die beiden Archivare zu Ihrer Arbeit in den 1970er und -80er Jahren. Philipp T. Haase: Sie haben
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Tagung zum Thema „„Führer der Hochschulen“ – Die Rektoren der badischen und württembergischen Universitäten und Technischen Hochschulen im Nationalsozialismus“

Die Kommission „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ und das Universitätsarchiv Heidelberg laden ein zu einer Tagung zum Thema: „Führer der Hochschulen“ – Die Rektoren der badischen und württembergischen Universitäten und Technischen Hochschulen im Nationalsozialismus am 18. November 2016 Beginn: 11 Uhr im Universitätsarchiv Heidelberg, Akademiestraße 4, 69117 Heidelberg
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Deutsches Beamtengesetz vom 26. Januar 1937

Quelle: Reichsgesetzblatt 27. Januar 1937, S. 39-70. [Link]
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Veranstaltungsreihe und Ausstellung „Ordnung und Vernichtung – Die Polizei im NS-Staat“

Die Hochschule für Polizei Baden Württemberg, Campus Freiburg lädt ein zu einer Veranstaltungsreihe im Rahmen der Ausstellung: „Ordnung und Vernichtung – Die Polizei im NS-Staat“ 19. April bis 11. Mai 2016 Freier Eintritt – Anmeldung nicht erforderlich Den Flyer zur Veranstaltungsreihe und Ausstellung finden Sie hier. Vom 1. April bis zum 28. August 2011 war im
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Tagung „Deutsch-französische Besatzungsbeziehungen im 20. Jahrhundert“

Das Projekt „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ lädt in Kooperation mit dem Generallandesarchiv Karlsruhe ein zur Tagung: Deutsch-französische Besatzungsbeziehungen im 20. Jahrhundert am 17. März 2016 Beginn: 10 Uhr im Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe Das Forschungsprojekt „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit
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„Wie Karlsruhe die Volksweihnacht feierte“ – Nationalsozialistischer Weihnachtskult in Baden 1936

Festlichkeiten schenkte man unter nationalsozialistischer Herrschaft besondere Aufmerksamkeit, da diese im Allgemeinen dazu dienen sollten, die propagierte „Volksgemeinschaft“ zu etablieren und zu stärken. Diese „Volksgemeinschaft“ schloss Personen aus, die aufgrund von rassenbiologischen, politischen oder anderen Gründen nicht mit der nationalsozialistischen Ideologie vereinbar waren. Nach innen hingegen sollten die sozialen Unterschiede der „Volksgenossen“ wie Bildung, Herkunft
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„Führerprinzip“ und Verwaltung. Baden und Elsass im „Dritten Reich“.

„Führerprinzip“ und Verwaltung. Baden und Elsass im „Dritten Reich“. Forum Landesgeschichte im Generallandesarchiv Karlsruhe am Freitag, den 22. Januar 2016 um 16 Uhr (Kuratorenführung durch die Ausstellung bereits um 15 Uhr) Eintritt: frei im Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe Das Forum Landesgeschichte befasst sich am 22. Januar 2016 ab 16 Uhr mit dem
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Workshop „Die NS-Machtübernahme in den Kommunen und die Rolle der Landesverwaltungen“

Das Stadtarchiv Stuttgart und die Arbeitsgemeinschaft Archive im Städtetag Baden- Württemberg laden in Kooperation mit dem Forschungsprojekt „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ ein zum Workshop: Die NS-Machtübernahme in den Kommunen und die Rolle der Landesverwaltungen am 15. Januar 2016 Beginn: 14 Uhr, Ende: 18 Uhr   im Stadtarchiv Stuttgart, Bellingweg
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