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„Unser bester Landsmann“ – Aus privaten und offiziellen Kondolenzschreiben an Otto Wackers Witwe

Der Tod des badischen Kultusministers Otto Wacker am 14. Februar 1940 kam für viele unerwartet, selbst für diejenigen, die wussten, dass er im Winter des Vorjahres, als er noch in Berlin im Reicherziehungsministerium tätig gewesen war, einen Herzinfarkt erlitten hatte. Die Hoffnung, dass er sich davon während eines mehrwöchigen Kuraufenthaltes im Sanatorium Bühlerhöhe erholen würde,
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Die badischen Nationalsozialisten ehren ihren verstorbenen Minister

Von einem Anfang 1939 in Berlin erlittenen schweren Herzinfarkt hat sich der badische Minister für Kultus und Unterricht trotz eines mehrwöchigen Aufenthaltes im Sanatorium auf der Bühlerhöhe im Juni und Juli 1939 nie wieder richtig erholt. Am 14. Februar 1940 starb Otto Wacker im Alter von 40 Jahren in seiner Heimatstadt Offenburg an Herzversagen. Er hinterließ
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Otto Wacker als Hauptschriftleiter des „Führer“ in der Weimarer Republik

Als Otto Wacker anlässlich seines 40. Geburtstags am 6. August 1939 im Rundfunk einen Rückblick auf sein bisheriges Leben hielt und diesen Text anschließend zur Veröffentlichung im Druck freigab, schaute er mit besonderem Stolz auf den erfolgreichen Aufbau der nationalsozialistischen Presse zurück. Dieser ist – da lag er sicherlich nicht ganz falsch – zu einem gewissen
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Die Veröffentlichung digitaler Quellen zur Geschichte Badens durch die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe

Wer die Geschichte der badischen Ministerien und ihrer nachgeordneten Behörden wissenschaftlich untersucht, wird um die amtlichen Publikationen nicht herumkommen. Neben dem Gesetz- und Verordnungsblatt sind hier namentlich die Amtsblätter zu nennen, die die Ministerien zur Unterrichtung der gesamten öffentlichen Verwaltung des Landes regelmäßig herausgaben. Das gilt auch für die Zeit des Dritten Reiches. Zur Unterstützung
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